CO₂-Menü - Essen fürs Klima

Mit unseren Veganen Bio Fertiggerichten zeigen wir, wie genussvoll und einfach veganes Essen sein kann und wie schnell du deinen CO2-Fußabdruck im Vergleich zu einem Fleischgericht verbessern kannst. Gemeinsam mit dem Schweizer Institut EATERNITY haben wir wissenschaftlich und nachvollziehbar ermittelt, welche Auswirkungen diese Produkte auf unsere Umwelt haben. Um es dir leichter zu machen auf tierische Produkte zu verzichten, haben wir dieses Gericht auch wie ein “normales” Fleischgericht bezeichnet und entwickelt.

Die Lebensmittelproduktion ist für einen Drittel der konsumbedingten Treibhausgas-Emission in Europa verantwortlich – wir finden, dass ist ganz schön viel. Deshalb haben wir für euch klimafreundliche Produkte entwickelt, welche auch noch lecker schmecken. Hiermit kann jeder dazu beitragen, die großen Probleme der globalen Klimaerwärmung und der Ressourcenkrise zu überwinden und dabei noch gesünder zu leben. Mit diesem Gericht möchten wir dir zeigen wie genussvoll und einfach veganes Essen sein kann und wie schnell du deinen CO2 Fußabdruck im Vergleich zu einem Fleischgericht verbessern kannst. Gemeinsam mit dem Schweizer Institut EATERNITY haben wir wissenschaftlich und nachvollziehbar ermittelt, welche Auswirkung dieses Produkt auf unsere Umwelt hat. In die Analyse von EATERNITY wird jeweils die Produktion der Rohstoffe, der Transport, die Lagerung, die Herstellung der Gerichte sowie deren Verpackung mit einbezogen. EATERNITY legt hierbei folgende entscheidende Faktoren für klimafreundliche Ernährung fest: den CO2-Fußabdruck, den Wasser-Fußabdruck, das Tierwohl und der Schutz des Regenwaldes.

Gerne zeigen wir dir alle Ergebnisse unserer Bio Veganen Fertiggerichte bezüglich des Eaternity-Scores:

CO2-Fußabdruck

Bei all unseren Gerichten hat die Produktion der Rohstoffe, das heißt den Zutaten, den größten Anteil am gesamten CO2-Fußabdruck, nämlich jeweils über 50 %. Wir versuchen stets regionale Rohstoffe für unsere Produktion zu verwenden. So beziehen wir unser Soja beispielsweise aus der Bodenseeregion, welche nur wenige Kilometer von uns entfernt ist.

An zweiter Stelle unseres größten CO2-Verbrauchs kommt die Verpackung. Selbstverständlich, ist es unser Ziel, bei all unseren Produkten den Plastikanteil an der Verpackung laufend zu reduzieren. Aus hygienischen Gründen ist eine weitere Plastikreduktion derzeit leider nicht möglich. Was wir trotzdem alles gegen die Plastikverschmutzung unseres Planeten unternehmen, sehr ihr hier: Unsere nachhaltige Verpackung

Anschließend verbraucht der Transport unserer Rohstoffe und fertigen Produkte eine bestimmte Menge an CO2.

Die Herstellung unserer Gerichte ist sehr umweltschonend und fällt vergleichsweise wenig ins Gewicht, ebenso wie die gekühlte Lagerung unserer Gerichte.

Wasser-Fußabdruck

Der Wasser-Fußabdruck bezieht sich sowohl auf die Menge Frischwasser, welches für die Herstellung der Produkte verbraucht wird, als auch darauf, wie knapp das Wasser in einem Gebiet ist. Hierbei wird die Herstellung der Rohstoffe als auch die Produktion berücksichtigt.

Gerichte mit einem 3-Sterne-Rating reduzieren unseren Wasser-Fußabdruck, weil sie weniger knappes Wasser verbrauchen als der Durchschnitt. Mahlzeiten mit einem 2-Sterne-Rating helfen uns den Wasser-Fußabdruck im Schnitt um 50 % zu reduzieren und passen noch im Rahmen einer wassersparenden Ernährung. Das bedeutet, dass sie nicht unbedingt besser als der Durchschnitt sind, jedoch auch nicht weit davon entfernt sind.

Tierwohl

Bei all unseren Produkten handelt es sich um vegane Gerichte. Auch werden von uns in Sri Lanka keine Affen zum Pflücken der Kokosnüsse eingesetzt – verrückt, aber das gibt es tatsächlich.

Regenwald

Unsere Gerichte enthalten keine kritischen Produkte, welche den Regenwald gefährden. Unser verwendetes Soja stammt aus Deutschland, genauer gesagt aus der Bodenseeregion. Die verwendete Kokosnussmilch, ist wie auch all unsere anderen Zutaten Bio-zertifiziert, so wird darauf abgezielt, negative Einwirkungen auf die Umgebung zu minimieren.